Die Insel diente einst, entstanden in der österreichisch-ungarischen Zeit (von 1885 an), als Gefangenenlager.

Wer auf diese Insel kommt, ist auf der Suche nach Natur. Buchten, Höhlen, einsame Strände, die man nur zu Fuß oder vom Meer aus erreicht, aber auch Gruben und das berühmte Museum

Geschichten von Helden und Schmugglern, von See- und Kinoleuten, von Seeleuten und großen Offizieren: Viele Routen haben sich in den Juweleninseln der Bocche di Bonifacio, der Meerenge, die Sardinien von Korsika trennt, überquert, dominiert von dem Wind, der jeden Felsen und jeden Strauch geformt hat und dem Meer eine unvergleichliche Farbe und Transparenz verleiht.

Dank der ca. 1900 km abwechslungsreichen Küstenlinie, kommt man beim Schnorcheln und Klippenspringen in Sardinien zum Staunen.

Das Naturreservat Zingaro ist ein Schutzgebiet zwischen Castellamare del Golfo und Trapani. Dank der natürlichen Beschaffenheit aus Buchten, Höhlen und abgelegenen Buchten war dieser Ort in der Vergangenheit ein sicherer Hafen für Piraten und Fischer, die im Sturm auf See gefangen wurden.

Der Park par excellence ist der von La Maddalena: ein Park, der aus einem Archipel von 12 Inseln, 130 Inselchen und Felsen besteht und etwa 20000 Hektar umfasst.